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St. Antoniuskapelle Horheim

St. Antonius der Einsiedler in Horheim

In den vergangenen Jahrhunderten riefen unsere Vorfahren auf dem Land den hl. Antonius den Einsiedler an bei Seuchen und Krankheiten, die Menschen oder Tiere befallen hatten; wenn sie selber nicht mehr weiter wussten, besannen sie sich auf die letzte gute Macht, auf Gott, dem sie ihr Leben anvertrauten und daraus neue Zuversicht und Vertrauen schöpfen konnten.

Unsere Wallfahrt in Horheim ist "erst" ein paar hundert Jahre alt, sie war stets nur von lokaler Bedeutung. Und mit dem Rückgang der Landwirtschaft ist auch unsere Wallfahrt zurückgegangen, doch am Fest des heiligen Antonius, am 17. Januar, kommen immer noch viele aus der näheren und weiteren Heimat und begehen den "Großen Wallfahrtstag".

Das Leben des hl. Antonius in seiner Zeit

Antonius wurde im Jahr 251 in Koma (Mittelägypten) geboren; als Sohn wohlhabender Eltern lebte er schlecht und recht als "normaler" Christ; sicher hatte er beim Sonntagsgottesdienst schon oft die Stelle gehört: "Willst Du vollkommen sein, dann verkaufe alles, was Du hast, gib es den Armen, dann komm und folge mir" (Mt 19,21)Als er aber etwa 20 Jahre alt war, da traf es ihn bis ins Innerste: "Das mußt DU befolgen."Von der Gnade Gottes getroffen, ging Antonius hin, gab alles, was er besaß, den Armen und begann ein Leben des Gebets und der Buße in der Wüste. Bald fanden sich viele bei ihm ein, denen er Rat und Hilfe schenken konnte. Auch Priester und Bischöfe standen mit ihm in Verbindung, sogar der Kaiser Konstantin und seine Söhne. Nur zweimal verließ er in langen Jahrzehnten seine Wüste; einmal zur Zeit der letzten großen Christenverfolgung, um in der Großstadt Alexandrien die Verfolgten zu stärken; dann noch einmal, als die Kirche durch die Irrlehre des Arianismus, der die Gottheit Jesu leugnete, bedrängt wurde, um den katholischen Glauben zu bezeugen.Trotz seines strengen Lebens starb Antonius im hohen Altern, im Jahre 356.Viele volkstümliche Legenden verherrlichen sein Leben; und was ins Gedächtnis und in die Liebe des Volkes aufgenommen ist, wird unvergänglicher, als was in den Folianten der Gelehrten niedergeschrieben wurde.(entnommen einem Faltblatt zur Antoniuskapelle).

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